Since you've been gone
Since You’ve Been Gone
Since you’ve been gone,
I’ve learned to laugh at myself.
Since you’ve been gone,
I’ve laughed in the rain.
Since you’ve been gone,
I’ve walked the African savannah,
and wandered the quiet countryside of Germany.
Since you’ve been gone,
I’ve watched my own brother pass,
and tried to find a new balance in life.
Since you’ve been gone,
I hovered over Waimea Canyon —
the same cliffs we once looked over together.
Since you’ve been gone,
I’ve stomped through Kauai puddles
during a warm, wild downpour.
Since you’ve been gone,
I’ve walked beside elephants
and watched the sun fall into the Indian Ocean.
Since you’ve been gone,
I’ve traced the ruins of old castles
and held my wife’s hand as others celebrate
milestones you’ll never reach.
Since you’ve been gone,
I’ve faced my fear of heights —
the one you always teased me about.
And since you’ve been gone,
I’ve done all these things,
lived all these moments,
carried on the best I could…
But none of it changes this:
I miss you more with each day that passes.
Seit du fort bist
Seit du fort bist,
habe ich gelernt, über mich selbst zu lachen.
Seit du fort bist,
habe ich im Regen gelacht.
Seit du fort bist,
bin ich durch die afrikanische Savanne gewandert,
und habe die stille Landschaft Deutschlands erkundet.
Seit du fort bist,
habe ich meinen Bruder sterben sehen,
und versucht, ein neues Gleichgewicht im Leben zu finden.
Seit du fort bist,
stand ich über dem Waimea Canyon –
denselben Klippen, die wir einst gemeinsam betrachteten.
Seit du fort bist,
bin ich durch die Pfützen von Kauai gestapft,
während eines warmen, heftigen Regengusses.
Seit du fort bist,
bin ich neben Elefanten gewandert,
und habe den Sonnenuntergang über dem Indischen Ozean beobachtet.
Seit du fort bist,
habe ich die Ruinen alter Burgen erkundet
und die Hand meiner Frau gehalten, während andere Meilensteine feierten,
die du nie erreichen wirst.
Seit du fort bist,
habe ich mich meiner Höhenangst gestellt –
der Angst, wegen der du mich immer aufgezogen hast.
Und seit du fort bist,
habe ich all diese Dinge getan,
all diese Momente erlebt,
so gut ich konnte weitergemacht…
Aber nichts davon ändert etwas:
Ich vermisse dich mit jedem Tag mehr.
I see you. Ich sehe dich
I see you in the reflections of the puddles.
I see you when you were 6 or so holding my hand
I see you laughing like it was yesterday
I see you chasing your sister and playing at the creek
I see your happy face as we trudged off to go fishing
I see the glow about you as we bounced across the lake on the wake of another boat.
Now I jump in the puddles to remind myself of you.
I look down at my empty hand
I laugh on the inside
I watch my pups running around and see you and your sister
think of you when I see a fish
I think of you when I'm on a boat
But somehow in the end you always make me smile.
I See You
I see you
in the reflections of puddles after rain.
I see you
when you were six, your small hand resting in mine.
I see you laughing—
as if yesterday never left.
I see you chasing your sister,
both of you splashing through the creek.
I see your shining face
as we trudged off to fish at dawn,
the glow around you
as we bounced across the lake
riding another boat’s wake.
Now I jump in puddles
to remember you.
I look down at my empty hand
and laugh quietly inside.
I watch my pups run wild
and catch glimpses of you two again.
I think of you when I see a fish,
when I'm out on a boat—
when the world feels like it used to.
And somehow,
through all of it,
you still find a way
to make me smile.
Ich sehe dich in den Spiegelungen der Pfützen.
Ich sehe dich, als du ungefähr sechs Jahre alt warst und meine Hand hieltest.
Ich sehe dich lachen, als wäre es gestern gewesen.
Ich sehe dich, wie du deine Schwester jagst und am Bach spielst.
Ich sehe dein glückliches Gesicht, als wir zum Angeln stapften.
Ich sehe dein Leuchten, als wir auf der Kielwasserwelle eines anderen Bootes über den See hüpften.
Jetzt springe ich in die Pfützen, um mich an dich zu erinnern.
Ich schaue auf meine leere Hand.
Innerlich lache ich.
Ich sehe meine Hunde herumtollen und sehe dich und deine Schwester.
Ich denke an dich, wenn ich einen Fisch sehe.
Ich denke an dich, wenn ich auf einem Boot bin.
Aber irgendwie bringst du mich am Ende immer zum Lächeln.
Ich sehe dich.
Ich sehe dich.
In den Spiegelungen der Pfützen nach dem Regen.
Ich sehe dich.
Als du sechs warst, deine kleine Hand in meiner.
Ich sehe dich lachen –
als wäre gestern nie vergangen.
Ich sehe dich lachen. Ich sehe dich, wie du deine Schwester jagst,
wie ihr beide durch den Bach planscht.
Ich sehe dein strahlendes Gesicht,
als wir im Morgengrauen zum Angeln aufbrachen,
das Leuchten um dich herum,
als wir über den See hüpften,
auf der Heckwelle eines anderen Bootes.
Jetzt springe ich in Pfützen,
um mich an dich zu erinnern.
Ich schaue auf meine leere Hand,
und lache leise in mir.
Ich sehe meine Hunde herumtollen,
und erhasche dabei immer wieder Blicke auf euch beide.
Ich denke an dich, wenn ich einen Fisch sehe,
wenn ich auf einem Boot bin –
wenn sich die Welt wieder so anfühlt wie früher.
Und irgendwie,
trotz allem,
schaffst du es immer noch,
mich zum Lächeln zu bringen.